Aufbau der Seminare sowie der Spezialseminare
6 Seminare (EST A1-A6) = 12 Tage zu je 8 UE (96 UE)
4 Tage Spezialseminare zu beliebigen Themen (32 UE)
2 Tage Gruppensupervision (je 8 UE)
Einzelsupervision (4 Std.)
Einzelselbsterfahrung (4 Std.)
Die hypnotherapeutische Grundausbildung umfasst mindestens 64 UE. Sie muss bei einer durch die International Society of Hypnosis (ISH) anerkannten Fachgesellschaft absolviert werden und kann begleitend, vor der Teilnahme an den Ego-State-Therapie-Seminaren oder auch anschließend absolviert werden.
EST A1: 2 Tage, 16 UE
EST A1: Das Haus der Ego-States betreten
Grundlagen der Ego-State-Therapie: Kontaktaufnahme, Sicherheit, Stabilisierung und Arbeit mit ressourcenvollen Ego-States.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen der Ego-State-Therapie und führt in die Arbeit mit ressourcenvollen Ego-States ein. Die Teilnehmer lernen zentrale Konzepte der Teilearbeit kennen und erwerben erste praktische Fertigkeiten zur Kontaktaufnahme mit inneren Anteilen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Stabilisierung, innere Orientierung und Selbstregulation als Grundlage für die weitere Ego-State-Arbeit.
Seminarinhalte
- Geschichte, Grundannahmen und Menschenbild der Ego-State-Therapie
• Einführung in das Ego-State-Modell und seine neurobiologischen Grundlagen
• Einführung in das SARIA-Modell als Orientierung für den therapeutischen Prozess
• Der Innere Meta-Beobachter als unterstützende Instanz von Orientierung und Selbstregulation
• Einführung in das Türenmodell als Strukturierungs- und Orientierungsmodell
• Basistechniken der Kontaktaufnahme mit Ego-States
• Psychoedukation und Kommunikationsstile in der Ego-State-Arbeit
• Aktivierung ressourcenvoller Ego-States und innerer Helfer
• Imaginative Techniken zur Förderung von Sicherheit und Stabilisierung
• Arbeit mit inneren Orten und Ressourcen
• Pendeln zwischen Belastung und Ressource
• Selbsthypnose und Selbstfürsorge in der Ego-State-Arbeit
Ausbildungsziele
- Die grundlegenden Konzepte der Ego-State-Therapie verstehen und einordnen
• Ego-States ressourcenorientiert aktivieren und Kontakt zu ihnen herstellen
• Sicherheit, Stabilisierung und Selbstregulation fördern
• Das SARIA-Modell als Orientierung im therapeutischen Prozess nutzen
• Den Inneren Meta-Beobachter als unterstützende Instanz einführen und stärken
• Ressourcenorientierte Interventionen in der Ego-State-Arbeit anwenden
• Erste ego-state-spezifische Interventionen sicher durchführen
Methodik
Vortrag, Demonstration, Selbsterfahrung, Gruppentrancen und praktische Übungen in Kleingruppen.
Schlüsselwörter
Ego-State-Therapie, ressourcenvolle Ego-States, Sicherheit, Stabilisierung, Selbstregulation, SARIA-Modell, Innerer Meta-Beobachter, Türenmodell, Selbsthypnose
Ego-State-Therapie-Curriculum
Dieses Seminar ist das erste in einer Reihe von aufeinander folgenden Seminaren, die zur deutschen und international anerkannten Zertifizierung als Ego-State-Therapeut durch Ego-State-Therapie Deutschland (EST-DE) und Ego State Therapy International (ESTI) führen.
Kosten: 420€
EST A2: 2 Tage, 16 UE
EST A2: Die Schatten des Überlebens
Aktivierung und therapeutische Arbeit mit symptomassoziierten Ego-States.
Symptome werden in der Ego-State-Therapie als Ausdruck innerer Bewältigungsprozesse verstanden. Häufig stehen hinter ihnen symptomassoziierte Ego-States, die im Dienst von Schutz, Überleben und Anpassung entstanden sind. Diese Anteile organisieren bestimmte Symptome oder Verhaltensmuster und tragen dazu bei, belastende Erfahrungen zu bewältigen.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Aktivierung und therapeutische Arbeit mit symptomassoziierten Ego-States. Besonderes Augenmerk liegt auf Anteilen, die in Kampf-, Flucht- oder anderen stressassoziierten Reaktionsmustern gebunden sind. Die Teilnehmer lernen, Symptome als Ausdruck innerer Dynamiken zu verstehen und symptomassoziierte Ego-States wertschätzend in den therapeutischen Prozess einzubeziehen.
Auf Grundlage des SARIA-Modells werden Möglichkeiten vermittelt, korrigierende Erfahrungen zu fördern, Selbstregulation zu stärken und die Kooperation innerhalb des inneren Systems zu unterstützen. Ergänzend werden spezifische Techniken zur Arbeit mit Affekten, körperlichen Reaktionen und traumatischen Stressmustern vorgestellt.
Seminarinhalte
- Entstehung und Funktion symptomassoziierter Ego-States
• Symptome als Überlebens- und Bewältigungsstrategien verstehen
• Aktivierung und Kontaktaufnahme mit symptomassoziierten Ego-States
• Die Sprache der Symptome erkennen und therapeutisch nutzen
• Arbeit mit Affektbrücken und symptomassoziierten Erinnerungen
• Kampf-, Flucht- und andere stressassoziierte Reaktionsmuster im Ego-State-System
• Korrigierende emotionale Erfahrungen in der Arbeit mit symptomassoziierten Ego-States
• Förderung von Selbstregulation und innerer Kooperation
• Körperorientierte Interventionen zur Regulation traumatischer Stressreaktionen
• Bedeutung der therapeutischen Allianz in der Ego-State-Arbeit
• Bedeutung emotionaler Resonanz im therapeutischen Prozess
• Besondere Vorsichtsmaßnahmen in der Kontaktaufnahme mit traumatisierten Klienten
Ausbildungsziele
- Symptome als Ausdruck innerer Bewältigungsprozesse verstehen und einordnen
• Symptomassoziierte Ego-States aktivieren und therapeutisch begleiten
• Die Funktion von Symptomen im inneren System erkennen
• Mit Kampf-, Flucht- und anderen stressassoziierten Reaktionsmustern arbeiten
• Korrigierende emotionale Erfahrungen gezielt einsetzen
• Selbstregulation und innere Kooperation fördern
• Körperorientierte und ego-state-spezifische Interventionen sicher anwenden
Methodik
Vortrag, Demonstration, Selbsterfahrung, Gruppentrancen und praktische Übungen in Kleingruppen.
Schlüsselwörter
SARIA-Modell, symptomassoziierte Ego-States, Symptomsprache, Affektbrücke, Kampf- und Fluchtreaktionen, Selbstregulation, traumatische Stressreaktionen
Ego-State-Therapie-Curriculum
Dieses Seminar ist das zweite in einer Reihe von aufeinander folgenden Seminaren, die zur deutschen und international anerkannten Zertifizierung als Ego-State-Therapeut durch Ego-State-Therapie Deutschland (EST-DE) und Ego State Therapy International (ESTI) führen.
Kosten: 420€
EST A3: 2 Tage, 16 UE
EST A3: Wenn die Zeit stehen geblieben ist
Die verletzten Bewohner des Hauses – Arbeit mit verletzten und traumatisierten Ego-States.
Traumatische Erfahrungen können dazu führen, dass einzelne Ego-States in belastenden Erinnerungen, Gefühlen oder Körperzuständen gebunden bleiben. Diese Anteile ziehen sich häufig dem bewussten Erleben zurück und zeigen sich indirekt durch Symptome, Beziehungsdynamiken oder Einschränkungen der Selbstregulation. Nicht selten sind sie mit Reaktionen von Erstarrung, Ohnmacht oder Dissoziation verbunden.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Aktivierung und therapeutische Arbeit mit verletzten und traumatisierten Ego-States. Die Teilnehmer lernen Zugänge zu traumaassoziierten Anteilen kennen und erwerben erste Kompetenzen in der Begleitung einfacher traumatischer Erfahrungen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Bedeutung von Sicherheit, Co-Regulation und der therapeutischen Beziehung als Grundlage für traumaintegrative Prozesse.
Vermittelt werden ego-state-spezifische Interventionen zur Förderung von Stabilisierung, Verarbeitung und Integration sowie erste Schritte im Umgang mit blockierenden und beschützenden Anteilen.
Seminarinhalte
- Entstehung und Dynamik traumatisierter Ego-States
• Trauma, Dissoziation und ihre Bedeutung für die Ego-State-Arbeit
• Bedeutung von Sicherheit, Stabilisierung und Co-Regulation
• Aktivierung und therapeutische Arbeit mit traumaassoziierten Ego-States
• Arbeit mit Erstarrungs-, Ohnmachts- und Dissoziationsreaktionen
• Zugang zu belastenden Erinnerungen, Gefühlen und Körperzuständen
• Förderung von Selbstregulation während der Traumabearbeitung
• Erste Schritte der Traumakonfrontation und Traumaintegration
• Arbeit mit blockierenden und beschützenden Anteilen
• Korrigierende emotionale Erfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Ego-States
• Klinische Demonstrationen und praktische Übungen
Ausbildungsziele
- Traumatisierte Ego-States erkennen und therapeutisch einordnen
• Zugänge zu traumaassoziierten Anteilen herstellen und begleiten
• Sicherheit, Stabilisierung und Co-Regulation gezielt fördern
• Mit Erstarrungs-, Ohnmachts- und Dissoziationsreaktionen therapeutisch arbeiten
• Blockierende und beschützende Anteile in den therapeutischen Prozess einbeziehen
• Erste traumaintegrative Interventionen sicher anwenden
• Selbstregulation und innere Kooperation fördern
Methodik
Vortrag, Demonstration, Selbsterfahrung, Gruppentrancen und praktische Übungen in Kleingruppen.
Schlüsselwörter
Traumaassoziierte Ego-States, Dissoziation, Co-Regulation, Stabilisierung, Traumaintegration, beschützende Anteile, Selbstregulation
Ego-State-Therapie-Curriculum
- Dieses Seminar ist das dritte in einer Reihe von aufeinander folgenden Seminaren, die zur deutschen und international anerkannten Zertifizierung als Ego State Therapeut durch Ego-State-Therapie Deutschland (EST-DE) und Ego State Therapy International (ESTI) führen.
Kosten: 420€
EST A4: 2 Tage, 16 UE
EST A4: Die Wächter des Hauses
Arbeit mit destruktiv wirkenden Ego-States und Introjekten.
Destruktiv wirkende Ego-States und Introjekte stellen Therapeuten häufig vor besondere Herausforderungen. Hinter ihrem angreifenden, abwertenden oder kontrollierenden Verhalten verbergen sich jedoch oft Schutz- und Überlebensstrategien, die im Zusammenhang mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen entstanden sind.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Kontaktaufnahme und therapeutische Arbeit mit destruktiv wirkenden Ego-States und Introjekten. Die Teilnehmer lernen deren Dynamik, Funktion und Bedeutung innerhalb des inneren Systems kennen und erwerben Kompetenzen im Umgang mit diesen häufig hochaktivierten Anteilen.
Vermittelt werden ego-state-spezifische Strategien zur Aktivierung, Kommunikation und Transformation destruktiv wirkender Ego-States. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Arbeit mit Schuld, Scham, Ekel und inneren Konflikten sowie der Förderung von Selbstregulation und innerer Kooperation.
Seminarinhalte
- Entstehung und Dynamik destruktiv wirkender Ego-States und Introjekte
• Schutz- und Überlebensfunktionen destruktiver Anteile verstehen
• Aktivierung und Kontaktaufnahme mit destruktiv wirkenden Ego-States
• Kommunikation mit hochaktivierten und widerständigen Anteilen
• Arbeit mit Schuld, Scham, Ekel und inneren Konflikten
• Täternahe Introjekte und ihre Bedeutung im inneren System
• Demaskierungs- und Desidentifikationstechniken
• Transformation destruktiver Überlebensstrategien
• Förderung von Selbstregulation und innerer Kooperation
• Korrigierende emotionale Erfahrungen in der Arbeit mit destruktiven Anteilen
• Klinische Demonstrationen und praktische Übungen
Ausbildungsziele
- Destruktiv wirkende Ego-States und Introjekte differenziert erkennen und einordnen
• Schutz- und Überlebensfunktionen destruktiver Anteile verstehen
• Hochaktivierte und widerständige Ego-States therapeutisch begleiten
• Schuld-, Scham- und Ekelprozesse im Ego-State-System bearbeiten
• Demaskierungs- und Desidentifikationstechniken gezielt anwenden
• Destruktive Überlebensstrategien transformieren und neu bewerten
• Selbstregulation und innere Kooperation fördern
Methodik
Vortrag, Demonstration, Selbsterfahrung, Gruppentrancen und praktische Übungen in Kleingruppen.
Schlüsselwörter
Destruktive Ego-States, Introjekte, Schuld, Scham, Ekel, Demaskierung, Desidentifikation, Selbstregulation, Integration
Ego-State-Therapie-Curriculum
Dieses Seminar ist das vierte in einer Reihe von aufeinander folgenden Seminaren, die zur deutschen und international anerkannten Zertifizierung als Ego State Therapeut durch Ego-State-Therapie Deutschland (EST-DE) und Ego State Therapy International (ESTI) führen.
Kosten: 420€
EST A5: 2 Tage, 16 UE
EST A5: Wege zueinander finden
Wenn die Bewohner des Hauses miteinander sprechen lernen – Vertiefte Arbeit bei Dissoziation, Verhandeln, Verbinden und Kooperieren.
Nachdem die unterschiedlichen Ego-States aktiviert und ihre Funktionen verstanden wurden, richtet sich der Fokus dieses Seminars auf die Beziehungen innerhalb des inneren Systems. Im Mittelpunkt stehen die Kommunikation zwischen Ego-States, die Arbeit mit inneren Konflikten sowie die Entwicklung neuer Möglichkeiten des Miteinanders.
Die Teilnehmer lernen, dissoziative Prozesse differenzierter zu verstehen und die Dynamik innerer Beziehungen bewusster wahrzunehmen. Der Innere Meta-Beobachter unterstützt dabei, unterschiedliche Perspektiven innerhalb des Hauses der Ego-States zu erkennen und miteinander in Verbindung zu bringen. Ziel ist es, Verstehen, Verhandeln und Kooperation innerhalb des inneren Systems zu fördern.
Seminarinhalte
- Vertiefte Arbeit mit dissoziativen Prozessen
• Kommunikation zwischen Ego-States
• Verhandeln zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen, Perspektiven und Zielen
• Arbeit mit inneren Konflikten, Loyalitäten und Ambivalenzen
• Verbinden und Kooperieren innerhalb des Ego-State-Systems
• Nutzung dissoziativer Fähigkeiten als Ressource
• Der Innere Meta-Beobachter als unterstützende und vermittelnde Instanz
• Arbeit mit der inneren Gruppe
• Entwicklung gemeinsamer Lösungen und neuer Handlungsmöglichkeiten
• Klinische Demonstrationen und praktische Übungen
Ausbildungsziele
- Dissoziative Prozesse differenziert erkennen und therapeutisch einordnen
• Kommunikation zwischen Ego-States fördern und begleiten
• Innere Konflikte und Loyalitätskonflikte konstruktiv bearbeiten
• Den Inneren Meta-Beobachter als orientierende Meta-Perspektive nutzen
• Kooperation zwischen unterschiedlichen Ego-States unterstützen
• Ressourcen dissoziativer Fähigkeiten therapeutisch nutzen
• Komplexere innere Beziehungsdynamiken verstehen und therapeutisch begleiten
Schlüsselwörter
Dissoziation, Kommunikation, Verhandlung, Kooperation, Innerer Meta-Beobachter, innere Gruppe, Loyalitäten, Ambivalenzen, Ressourcenorientierung
Ego-State-Therapie-Curriculum
Dieses Seminar ist das fünfte in einer Reihe von aufeinander folgenden Seminaren, die zur deutschen und international anerkannten Zertifizierung als Ego-State-Therapeut durch Ego-State-Therapie Deutschland (EST-DE) und Ego State Therapy International (ESTI) führen.
Kosten: 420€
EST A6: 2 Tage 16UE
EST A6: Die finale Symphonie im Haus der Ego-States
Von der inneren Zusammenarbeit zur lebendigen Teilhabe am Leben – Innere Kooperation, Integration, posttraumatisches Wachstum und Behandlungsplanung im Ego-State-System.
Dieses abschließende Seminar widmet sich der Frage, wie die unterschiedlichen Ego-States zu einer lebendigen inneren Gemeinschaft zusammenwachsen können, ohne ihre Besonderheiten und individuellen Stärken zu verlieren. Im Mittelpunkt stehen die Förderung innerer Kooperation, die Integration neuer Erfahrungen sowie die Entwicklung neuer Wege im Umgang mit sich selbst und der Umwelt.
Das Haus der Ego-States dient dabei als Metamodell, um die Dynamik des inneren Systems zu verstehen und therapeutische Prozesse zu strukturieren. Die Dachterrasse als Ort des Überblicks ermöglicht es, die Entwicklung des gesamten Systems in den Blick zu nehmen und die bisher erlernten Methoden zu einem stimmigen Gesamtprozess zusammenzuführen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Rolle des Inneren Meta-Beobachters als orientierende Instanz sowie der Förderung von Selbstregulation, Flexibilität und posttraumatischem Wachstum. Die Teilnehmer lernen, innere Veränderungen in die Behandlungsplanung zu integrieren und Klienten dabei zu unterstützen, ihre gewonnenen Erfahrungen in ihren Alltag, ihre Beziehungen und ihre persönliche Lebensgestaltung einzubringen.
Das Seminar bildet den Abschluss des Curriculums und verbindet die Inhalte der vorherigen Module zu einem integrativen Gesamtverständnis der Ego-State-Therapie.
Seminarinhalte
- Innere Kooperation und mögliche Integration von Ego-States
• Das Haus der Ego-States als Metamodell therapeutischer Prozesse
• Die Dachterrasse als Ort des Überblicks und der Integration
• Der Innere Meta-Beobachter als Meta-Perspektive im Therapieprozess
• Posttraumatisches Wachstum und neue Entwicklungsmöglichkeiten
• Integration neuer Erfahrungen in das Selbst- und Weltverständnis
• Komplexe Behandlungsplanung im Ego-State-System
• Reflexion therapeutischer Prozesse und Fallverläufe
• Zukunftsorientierte Perspektiven und neue Handlungsmöglichkeiten
• Klinische Demonstrationen, Fallarbeit und praktische Übungen
Ausbildungsziele
- Ego-State-Prozesse in einen therapeutischen Gesamtzusammenhang einordnen
• Innere Kooperation und Integrationsprozesse therapeutisch begleiten
• Das Haus der Ego-States als Strukturierungs- und Planungsmodell nutzen
• Den Inneren Meta-Beobachter als Meta-Perspektive im Therapieprozess einsetzen
• Posttraumatisches Wachstum fördern und therapeutisch unterstützen
• Komplexe Behandlungsverläufe reflektieren und planen
• Die Methoden der Ego-State-Therapie flexibel und situationsgerecht anwenden
Schlüsselwörter
Integration, posttraumatisches Wachstum, Innerer Meta-Beobachter, Haus der Ego-States, Dachterrasse, Selbstregulation, Flexibilität, Autonomie, Behandlungsplanung, SARIA-Modell
Dieses Seminar ist das sechste und letzte Modul einer Reihe von aufeinander aufbauenden Seminaren, die zur deutschen und international anerkannten Zertifizierung als Ego-State-Therapeut durch Ego-State-Therapie Deutschland (EST-DE) und Ego-State Therapy International (ESTI) führen.
Kosten: 420€